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Am
Mittwoch den 16.05.2007 sind wir um 8.00 Uhr nach Workum gefahren. Nach einer 9-stündigen
Fahrt sind wir dann, um 17.00
Uhr, in Workum angekommen. Als wir unsere Boote abgeladen hatten, sind
wir gleich mit unseren Segeln zur Vermessung gelaufen und haben uns
danach angemeldet. Wir hatten unsere Unterkunft
in dem Nachbarort Stavoren, dort sind wir nach dem Anmelden auch
hingefahren. Die Mädchen haben in dem großem rotem Haus gewohnt
und wir Jungs in einem weißen Haus davor:

Am nächsten
Morgen war um 13.00 Uhr Start, deshalb konnten wir den Tag ganz ruhig
angehen.

Gemeinsames Frühstück im "roten
Haus"
Ach, ich habe ganz vergessen zu
schreiben, dass wir in 10 Gruppen
gestartet sind, da die 369 Boote unmöglich hätten in einer Startlinie
starten können. Allerdings gab es da noch ein Problem. Stellt euch
mal vor, es versuchen 369 Optis gleichzeitig ins Wasser zu gehen.
Deshalb wurden alle Optis in Boxen gestellt und es wurde immer eine
Box nach der anderen auf das Wasser geschickt. So wurden auch nicht
alle Trailer auf einen Haufen geschmissen, sondern immer zur richtigen
Box gestellt, dass man seinen Slipwagen beim Reinfahren leichter finden konnte. So entstand auch kein Stau bei der
Slipanlage.
Aber zurück zum
Segeln. Meine Box und ich sind als
letztes raus gefahren, da wir den 5. und somit den letzten Start hatten.
Als wir draußen waren, hatte die Wettfahrtleitung Startverschiebung
gezogen, weil der Wind ziemlich schwach und wechselhaft war.

Die Sonne stärkt den kaputten Opti-Segler
nach einem langem Tag
Als wir
um 18.00 Uhr endlich wieder an Land waren hatten wir 2.Wettfahrten, bei ca.
2-3 Windstärken, geschafft. Ich war zufrieden. Ich hatte einen 12.
und einen 13. Platz Wir
sind direkt nach dem Abbauen der Boote nach Stavoren gefahren, wo wir dann
auch bald ins Bett gegangen sind.
Am nächsten
Morgen war schon um 10.00 Start, deshalb mussten wir ziemlich früh
aufstehen. Nach dem Essen sind wir unsere Segelsachen anziehen gegangen
und mit Björn nach Workum in den Hafen gefahren.
Um
9.00 Uhr hat die Wettfahrtleitung begonnen die Boote raus zu schicken.
An diesem Tag war eine zunehmende Windstärke 4. Die Anderen und ich waren zufrieden. Da alle bis auf Florian Kuke, Elena Jambor und Pia Nürnberger
in der Golden Gruppe gewesen wären.

Nora Weger
und ein Splash fuhren gemeinsam
von der Regattabahn
Am Samstag
war auch um 10.00 Uhr Start. Deshalb war der Zeitplan ungefähr gleich.
Als wir auf dem Wasser waren, waren gute 5 Windstärken. Wir sind
wieder 3 Wettfahrten gefahren, wie auch schon am Vortag. Am heutigen
Tag war ich nicht so zufrieden, da ich nur Plätze über den 20. Platz
gesegelt
bin. Der Wind war für mich und mein neues Segel zu stark. Ich muss
noch ein paar Kilo zunehmen und etwas Kraft tanken.....

Abends konnten wir schöne Szenen am
Ijsselmeer beobachten

Blick von der Terrasse (durch das spiegelnde
Fenster...)
Am letzten
Regattatag, dem Sonntag, wurden wir in die Fleets Gold, Silber, Bronze,
Esmerald und Topatz eingeteilt. Aus unserem Kader waren nur Luca
Hagen, Svenja Weger, Pia Nürnberger und ich im Goldenen Fleet. Der
restliche Kader, ausgenommen von Florian Kuke, der den Silbernen Fleet
mit einem Punkt verpasste, waren im Silbernen Fleet. Der goldene Fleet
ist als erstes bei schwachem Wind gestartet. Mit diesem Rennen war
niemand von uns zufrieden. Die restlichen Fleets haben aufgrund
abnehmender Winde kein Rennen mehr gestartet.
Die 3 besten
Deutschen waren:
1.
Jens Marten
15. Florian
Haufe
23. Julian
Autenrieth
Die 3 besten
Berliner waren:
35.
Svenja Weger
52.
Luca Hagen
63.
Pia Nürnberger
Ich
wurde 76.

Pia Nürnberger

Luca Hagen am Morgen auf dem Weg
zum Verein vor unserem "weißen Haus"
Euer
Tobias
Graf
GER
12009
GESAMTERGEBNIS


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