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Internationale
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Wiederholung in vier Jahren Immer im Jahr nach den Olympischen Spielen plant der DSV zukünftig eine gemeinsame Deutsche Meisterschaft aller Jugendbootklassen. Zu wenig Örtlichkeiten und Vereine können diese logistische Herausforderung meistern. Der Lübecker Yachtclub mit den Mitveranstaltern Norddeutscher Regatta Verein und dem Hamburger Segel-Club haben die Organisation in jedem Fall super gemeistert.
Bericht des besten Mädchens, Muriel Natalie Schröder: Bericht der DODV-Berlin: Bericht Laser: Bei den 420ern gewannen Sophia Diesch und Anna Seidl vor Tim und Marc Fischer. Drittes Team wurden Yannik Hafner und Fabian Schöberl. Deutscher Meister in der Wertung U17 wurden Frederike Loewe und Anna Rattemeyer knapp vor Svenja Weger und Wiebke Lechler. Und Impressionen:
Der vorletzte Tag Nick Hagen kam gestern im
dritten Rennen der ersten Wettfahrt als erster ins Ziel. Die Wettfahrt
wurde dann abgebrochen. Kurios. In den 20 Minuten zwischen Zieleinlauf
des Ersten und dem Ende des Zeitlimits sicher noch nicht oft
entschieden. Die Jury entschied auf Neustart am heutigen Morgen. Ganz
bitter: Nick erhielt heute in der Wiederholung einen BFD :-( Eine andere Berlinerin des Geburtsjahres 1996 segelt weiter klasse, ist Dritte und damit bestes Mädchen unter den 230 Startern: Muri Schröder. Noch zwei Wettfahrten stehen aus, wobei es fraglich scheint, ob morgen früh beide durchgeführt werden können. Der Titelverteidiger und Europameister Maximilian Hibler auf dem ersten Platz hat die besten Karten für den Gesamtsieg. Seine Konstanz war schon bei der EM bewundernswert. Morgen kann er den Triumph perfekt machen. Auch die Laser schafften heute vier Rennen. Florian Haufe steht vor der morgigen abschließenden Wettfahrt als Deutscher Meister fest. Eine sensationelle Leistung des 15jährigen, der erst vor einem Jahr umstieg. Bericht DLAS: Bei den 420ern führen jetzt Tim und Marc Fischer. Um den U17-Titel (1993 und jünger) liefern sich Svenja Weger und Wiebke Lechler (4.) mit Frederike Loewe und Anna Rattemeyer (5.) ein spannendes Duell, das Morgen entschieden werden muss...... Heute einfach nur viel Wind - dann zuviel So ist das außerhalb der Hallensportarten. Aber für Morgen ist die Vorhersage gut. Hoffentlich auch mal etwas konstanter. "Eine heftige Front zog letzte Nacht über den Campingplatz der Optigemeinde, sodass bei klassischem Rückfrontwetter mit strahlendem Sonnenschein und schönen Wolken das Feld mit Wind zwischen sechs bis acht Bft. und heftigem Wellengang wie im Vollwaschgang durchgespült wurde" lautete die Information von Dr. Dugong, der auch kurz versuchte in der Bucht zu segeln. Einige Wettfahrten konnten durchgeführt werden. Bei den Optis kam es durch einen Abbruch der dritten Gruppe der ersten Wettfahrten zu Irritationen. Die ersten Sportler waren schon im Ziel, als die Wettfahrtleitung aufgrund des stürmischer werdenden Windes zur Sicherheit der Kinder abbrach. Die Wettfahrt wird Morgen wiederholt. Es wurden einige gekenterte Laser in Richtung Fahrrinne treibend gesichtet, aber es ist alles gut gegangen. Bericht vom DODV und vom Veranstalter: Bericht der DLAS: Ergebnisse werden bald hier veröffentlicht: Trickig, drehig, glücklich - 2. Teil Zickig fehlt noch. So beschreibt die DODV den Wind. Einmal erwischte es sogar Maximilian Hibler. Muri Schröder, Max Frisch, Severin Rothlauf und Max Popken kamen heute mit den Windverhältnissen am besten zurecht und machten einen Sprung in der Gesamtwertung. Muri führt nun mit zwei Punkten Vorsprung vor Maximilian Hibler. Fabi hatte zwei "Fahrkarten" und einen dritten Platz, der als BFD dann sogar eine richtige wurde ;-( Bei den Laser Radial zieht Florian Haufe einsam seine Bahnen. Im ersten Jahr nach dem Opti eine beeindruckende Leistung. Stella Altmann vom Verein Seglerhaus am Wannsee ist als fünfte zur Zeit beste Juniorin. Sophia Diesch und Anna Seidl führen das 420er-Feld an.... ...und hier der Bericht des Veranstalters und des Segelmagazins: Trickig, drehig, glücklich Unglücklich waren einige der Optimisten über ihre Ergebnisse des ersten Tages. "Schlimmer als am Tegeler See" war zu hören. Die Wettfahrtleitung hatte keine einfache Aufgabe auf der Bahn "Charly". "Bei der ersten Wettfahrt war ich an zwei und bin einfach zu weit rausgefahren. Dann konnte ich auf den Dreher nicht mehr reagieren. Blöder Anfängerfehler." haderte Fabi mit seinem 12. Platz in der ersten Wettfahrt. "In der zweiten bin ich dann weit rausgefahren, weil ich abgeschlagen um die 30 lag - dann kam der Dreher und brachte mich auf den 11. Platz". So kommen einige extreme Ergebnisse zustande. Ganz zufällig sind die Resultate aber dann wohl doch nicht: Der frisch gebackene Europameister und Titelverteidiger Maximilian Hibler liegt mit zwei Wettfahrtsiegen und einem 14. Platz im Gesamtklassement nach dem Polen Konrad Lipski auf dem zweiten Platz der 232 Starter. Bei den Laser-Radial hatte Florian Haufe mit 1,3,1 konstant die Nase vorn und führt... Auch die 91 Teams der 420er schafften drei Wettfahrten... Eröffnungsfeier
Professionell verlief die Eröffnungsfeier der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft 2009. Hier ein paar Impressionen und der Link zum Bericht des Veranstalters... Auf der Veranstalterseite wird über die IDJ-JüM berichtet. Unter anderem ein kurzes Interview von Sebastian Bühler, der die Regatta der Radial in der Vorwoche gewonnen hat... Fabienne Oster siegt beim Stadtwerke Lübeck Cup. Auch einige Laser und 420er nutzten den ersten Teil der Travemünder Woche, um schon mal das Revier der Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft unter Wettkampfbedingungen zu testen. Hier findet ihr die Ergebnisse...
Link zu den Berichten des letzten Jahres:
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Infos auch auf... ...und auch hier... ...und noch da: Und so war es letztes Jahr... ...und im Jahr davor...
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